
Gemeinsam für die Region: Potsdam-Mittelmark stark beim Landesparteitag
Beim Landesparteitag der SPD Brandenburg in Potsdam war der Unterbezirk Potsdam-Mittelmark mit voller Mannschaft vertreten. Der Tag stand unter zwei großen Vorzeichen: die Abstimmung über den neuen Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU und die Beratung der eingereichten Anträge.

Mit dem Koalitionsvertrag hat die SPD Brandenburg die Grundlage für eine handlungsfähige Landesregierung gelegt. Unterbezirksvorsitzende Claudia Eller-Funke zeigt sich zufrieden:
„Der Koalitionsvertrag setzt an einigen Stellen genau die richtigen Signale für unsere Region. Bessere Verkehrsverbindungen, ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Wasserressourcen und starke Bildungsangebote für junge Menschen sind keine abstrakten Versprechen, sondern konkrete Themen, die die Menschen in Potsdam-Mittelmark täglich beschäftigen.“
Darüber hinaus brachte der Unterbezirk gleich drei eigene Anträge erfolgreich durch. Mit dem Antrag zur Auseinandersetzung mit extremistischen Inhalten im Netz setzt sich Potsdam-Mittelmark dafür ein, dass Lehrkräfte besser dabei unterstützt werden, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Falschinformationen und extremistische Inhalte in sozialen Medien einzuordnen. Ein weiterer Antrag fordert konkrete Verbesserungen bei den Verkehrsverbindungen zwischen Brandenburg und Berlin. Und mit dem dritten Antrag zur Wasserversorgung sollen Kommunen künftig im Baurecht verbindlich den maximalen Wasserverbrauch von Bauprojekten festlegen können.
Johanna Seidel hielt eine viel beachtete Rede zum Koalitionsvertrag und mahnte, junge Menschen bei den anstehenden politischen Entscheidungen nicht aus dem Blick zu verlieren. Und Nadine Lilienthal leitete als Mitglied des Präsidiums den Parteitag souverän und professionell durch den Tag. Vielen Dank an unsere Mitglieder.



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